Suchst du noch oder lebst du schon?

Suchst du noch oder lebst du schon?

Suchst du noch oder lebst du schon?

Wir alle sind auf der Suche nach Antworten. Antworten die bereits in uns sind.

Du kennst deine Antworten bereits.

Vielleicht vertraust du dir noch nicht, doch kennen tust du sie.

Deine innere Stimme flüstert sie dir immerwährend zu.

Trotzdem suchst du im Internet nach “fremden” Antworten. Liest zahlreiche Artikel von Erfahrungen anderer Menschen und hoffst, dass du darin deine Antworten findest.

Warum? Ist es für dich wirklich so schwer, dich mit deinem eigenen Ursprung zu verbinden und auf deine innere Stimme zu hören?

Mit MahaMAYA kannst du das erreichen!

Dich dabei zu unterstützen ist das was mich BEGEISTERT und meine Augen zum leuchten bringt!

 

Mein Totem

Mein Totem

Mama du hast noch kein Totem

Ich bin immer wieder erstaunt welche Wege das Universum findet um mir seine Botschaft mitzuteilen.

Es ist schon spät. Maya und ich liegen im Bett und ich kann spüren, wie Maya dabei ist einzuschlafen. Plötzlich macht sie noch mal die Augen auf und flüstert:

Mama du hast noch kein Totem

Ich frage sie, was denn mein Totem ist.

Eine Katze

Und schon schläft sie ein.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Katze zu mir passt, doch neugierig wie ich bin habe ich gleich danach gegoogelt.

Krafttier Katze

“Die Katze, das Tier der Selbstbestimmtheit, Freiheit und Weiblichkeit, schmiegt sich an dich, um deinen 7. Sinn zu aktivieren und der Intuition, Telepathie und deiner inneren Weisheit Raum zur Entfaltung zu geben.
Ruhig und besonnen reist sie zwischen den Welten und fordert dich auf, es ihr gleich zu tun und deinem inneren instinktreichen Wissen bedingungslos zu folgen.”

Ein Auszug aus der Seite “wirkende Kraft 

Moderne Medizinfrau

Diese Nachricht hätte zu keinem besseren Zeitpunkt zu mir kommen können. Denn seit ein paar Wochen kann ich spüren, dass ich wieder als “Moderne Medizinfrau” wirken möchte. Und heute morgen habe ich von der geistigen Welt bereits eine Botschaft erhalten die mein Herz hüpfen lässt:

Atmen und SEIN, wahrnehmen und fühlen. Dann zeigen sich dir die Geistwesen die dich unterrichten und mit in ihre Welt nehmen. Sie sind schon da und warten bist du sie in dein Leben lässt. Sie strecken bereits ihre Hand nach dir aus. Du darfst es zulassen. Annehmen und geschehen lassen. Dann geschieht Heilung. 

Diese beiden Botschaften zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Atmen und SEIN

Ganz ehrlich, ich kann es nicht mehr hören und doch ist es genau meins.

Vielleicht ist ‘atmen und SEIN’ ja auch dein Weg. Probier es aus und berichte mir, was du erlebst und wie sich dein Leben damit verändert.

Alles Liebe
Stephanie

Achtsamkeit und Yoga

Achtsamkeit und Yoga

Achtsamkeit und Yoga

In den letzten zwei Blogposts haben wir uns nun schon eingängiger mit dem Thema Achtsamkeit auseinandergesetzt. Wir haben uns angeschaut, warum Achtsamkeit so wichtig für uns ist und wie wir sie im Alltag umsetzen können.

Durch den Stress und die Hektik des Alltages fällt es uns oftmals schwer, achtsam zu sein. Auch kleine Achtsamkeitsübungen zwischendurch können uns dann aus unserem angespannten Empfinden nicht herausholen. Kennst du das Gefühl: Dein ganzer Körper zieht sich zusammen, du versuchst ja, loszulassen, aber immer wieder fällst du zurück in eine körperliche Starre? Der Stress hat dich gepackt und lässt dich nicht mehr los, ganz gleich, wie sehr du versuchst, dich auf deine Umwelt zu konzentrieren?

Wenn du permanent angespannt und gestresst bist, wird es schwer werden, Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren. Du wirst merken, dass du in stressigen Situationen immer wieder zurück fällst in alte Muster. In diesen Situationen ist es wichtig, den Ursprung des ganzen Übels zu beseitigen. Du musst lernen, mit deinem Stress umzugehen und irgendwann einfach einmal alles loszulassen. Eine regelmäßige Yoga-Praxis kann hierbei Wunder bewirken. Deswegen möchte ich dir im heutigen Beitrag den Zusammenhang zwischen Yoga und Achtsamkeit näher erläutern.

 

Eine perfekte Kombination: Yoga und Achtsamkeit

Vielleicht denkst du jetzt: “Ich habe doch sowieso schon keine Zeit und jetzt soll ich auch noch Yoga machen?!” Besonders in deinem stressigen Leben brauchst du Ankerpunkte, an denen du einfach mal zur Ruhe kommst und du Erholung und Entspannung findest. Yoga stellt einen solchen Ankerpunkt dar und bietet verschiedene Techniken, Achtsamkeit auf allen Ebenen zu entwickeln. Durch die Synchronisation von Atmung und Bewegung wirst du schnell einen Zustand der absoluten Entspannung erfahren. Du wirst merken, wie sich dein Körper im Einklang mit deinem Inneren bewegt, der Stress abfällt und du nur noch im Hier und Jetzt bei deiner Yogastunde bist. Dies ist für mich die beste Achtsamkeitsübung, die es gibt.

Man könnte Yoga und Achtsamkeit sogar fast als Synonyme bezeichnen. Yoga allerdings versteht sich als Übungsweg (Sadhana) und bietet dir somit eine Fülle von Übungen an, die dir helfen, deine Achtsamkeit zu schulen und stetig zu verfeinern.

 

Mit Yoga zur Achtsamkeit

Yoga-Übungen sind oftmals selbst schon fast eine Form der Meditation. Bestimmte Abfolgen werden immer und immer wieder wiederholt und im Rhythmus mit unserem Atem synchronisiert. Ähnlich wie bei einer Meditation, nur mit Bewegung. Ganz ohne es zu merken wird der Gedankenfluss unterbrochen und wir kommen automatisch im Hier und Jetzt und bei uns selbst an. Damit sind wir den ersten Schritt hin zur Achtsamkeit gegangen. Bereits einige Minuten auf der Matte steigern nicht nur deine Beweglichkeit und Flexibilität, sondern sie befreien dich außerdem von den Alltagslasten und heilen deinen gestressten Geist. Diese Ruhe wirst du irgendwann nicht nur während der Yogastunde spüren. Du wirst sie auch darüber hinaus mit in deinen Alltag nehmen. Dein Geist wird ruhiger werden und du wirst deine Umgebung mit völlig anderen Augen wahrnehmen. In dieser inneren Ruhe wird es dir leichter fallen, dich in Achtsamkeit auf deine Umwelt einzulassen und die Vergangenheit und die Zukunft ruhen zu lassen.

 

Drei Yoga-Übungen, die den Geist beruhigen und dich entspannen

Insgesamt gibt es über 1000 Yoga-Übungen, die du praktizieren kannst. Da deine Zeit aber sicherlich begrenzt ist, möchte ich dir meine drei Lieblingsübungen vorstellen, die den Geist beruhigen und dich vom Stress befreien sollen. Mache diese Übungen morgens, um dich auf den Tag vorzubereiten, oder abends, um deinen Geist auf eine erholsame Nacht einzustimmen.

 

  1. Der Baum
    Der Baum hat die offensichtliche Eigenschaft, dass ihn nichts umstößt. Genau das wollen auch wir in unserem Alltag. Wir wollen standhaft und mit der Welt verwurzelt sein. Uns im Hier und Jetzt befinden.
    Stelle dich für diese Übung mit beiden Füßen standfest auf deine Matte, deine Arme hängen locker neben dir. Hebe dann dein rechtes Bein an, wobei du deine rechte Hüfte und deinen rechten Oberschenkel öffnest. Dein Knie sollte nun im 90 Grad Winkel von dir wegschauen und die Fußsohle auf deiner Beininnenseite ruhen. Lege nun deine Hände auf Brusthöhe zusammen und atme bewusst tief ein und wieder aus, den Blick standhaft nach vorne gerichtet. Diese Pose kannst du gerne mehrere Minuten halten.
  2. Der Krieger
    Diese Pose soll dich mental auf den Tag einstimmen. Ein Krieger ist mächtig und stark, ganz genau wie du dich während deines Alltages fühlen möchtest.
    Stelle dich im Ausfallschritt auf deine Matte und beuge dein vorderes Knie. Achte darauf, dass es sich genau über deinem Fußgelenk befindet. Der Fuß deines hinteren Beines sollte um 45 Grad gedreht sein, dein Gewicht befindet sich auf der äußeren Fußkante deines hinteren Fußes. Nehme dann deine Arme parallel nach oben, die Handinnenseiten zeigen zueinander. Achte darauf, dass du deine Schultern nicht zu deinen Ohren hoch ziehst sondern nach hinten unten.
  3. Die Stellung des Kindes
    Diese Stellung ist wahrscheinlich den meisten bekannt. Wenn du unter Schlaflosigkeit oder innerer Unruhe leidest, ist dies die perfekte Pose für dich. Sie baut Stress ab, entspannt die Nerven und beruhigt den Geist.
    Knie dich zunächst auf deine Yogamatte und setze dich dann auf deinen Fersen ab. Lege nun deinen Oberkörper auf deinen Oberschenkeln ab, während deine Stirn den Boden berührt. Deine Arme kannst du nun entweder locker neben deinem Körper ablegen, Handflächen zeigen dabei nach oben, oder du kannst sie nach vorne ausstrecken. Die Handflächen zeigen dann nach unten.

Häufig fällt es uns schwer, unsere innere Stimme zu Wort kommen zu lassen und wirklich achtsam zuzuhören, was sie uns sagt. Manchmal ist sie auch einfach so leise, dass wir sie einfach nicht verstehen können. Zu sehr sind wir damit beschäftigt, durchs Leben zu hasten, ohne darauf zu achten, wie es uns eigentlich dabei geht. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

 

Deine Stephanie

 

 

Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben wichtig ist

Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben wichtig ist

Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben wichtig ist

Thich Nhat Hanh hat einmal gesagt: “Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.”

Geht es dir auch öfter so: Du wachst morgens auf und das erste, was du tust, ist dich darüber zu sorgen, was der Tag wohl bringen mag? Welche Herausforderungen kommen wohl heute auf mich zu? Werde ich sie meistern? Was ist, wenn ich es nicht schaffe, wenn ich einen Fehler mache? – Und schon ist der Morgen, der eigentlich so schön hätte sein können, kaputt. Mal wieder haben wir unsere Gedanken auf die Zukunft gerichtet, anstatt im Hier und Jetzt zu verweilen.

Es wird langsam Zeit, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Wie dir Achtsamkeit dabei helfen kann und was es mit dem Modewort Achtsamkeit auf sich hat, möchte ich dir heute erklären.

 

Unser Selbst im Autopilot

Oftmals starten wir unseren Tag mit großen Plänen. Heute werden wir uns einen neuen Job suchen, wir werden es uns einmal richtig gut gehen lassen und uns nur um uns selbst kümmern. Soll die Welt doch einmal ohne uns auskommen.

Am Ende des Tages müssen wir aber feststellen, dass wir mal wieder nichts davon in die Tat umsetzen konnten. Wir haben unser Ziel einfach aus den Augen verloren. Ganz einfach vergessen.

Was ist passiert? Nun, das Leben ist passiert. Wie so oft sind wir durch das Leben gelaufen und haben ganz unbewusst alles gemacht, was am Tag so angefallen ist. Wie auf Autopilot haben wir das gemacht, was man von uns erwartet hat. Wir sind den Weg des geringsten Widerstandes gegangen. Dabei ist unsere Selbstbestimmung auf der Strecke geblieben. Denn wie wollen wir selbstbestimmt handeln, wenn unser Leben ganz automatisch passiert?

Was uns heute gefehlt hat, ist die Achtsamkeit mit uns selbst.

 

Um Entscheidungen zu treffen, müssen wir in Kontakt mit uns selbst bleiben

Achtsamkeit bedeutet, sich bewusst zu sein, was gerade im Innen und im Außen passiert. Auf diese Weise lernen wir Situationen, in denen wir uns befinden, und uns selbst besser einzuschätzen. Wie fühlst du dich gerade in der Situation, in der du dich befindest? Bist du glücklich?

Wenn du das beantworten kannst, werden dir Entscheidungen sehr viel einfacher fallen und du kannst sie ganz bewusst fällen. Unbewussten, angelernten Verhaltensweisen, die uns vielleicht nicht gut tun, können wir auf diese Art entgegenwirken.

 

Aber wie werde ich achtsam?

Oftmals sind wir so eingespannt vom Leben, dass wir ganz vergessen, auf uns selbst zu achten. Das sind die Situationen, in denen uns das Leben einfach passiert. Wir nehmen das, was uns das Leben hinhält, ohne das anzugehen, was wir eigentlich wollen. Deshalb ist es so wichtig, diese Situationen zu entlarven und mit Achtsamkeit entgegenzuwirken. Nur so können wir es schaffen, unsere Projekte und Vorhaben irgendwann einmal in die Tat umzusetzen.

Eine gute Übung ist, eine Art Achtsamkeits-Protokoll zu führen. Dort schreibst du Uhrzeit, Handlung, Gefühle und Gedanken nieder. Versuche in regelmäßigen Abständen zu protokollieren, wie du dich fühlst. Wenn du das vergisst – und das ist sehr wahrscheinlich – stelle dir einen Wecker, der dich daran erinnert, intensiv in dich selbst hineinzuschauen und achtsam zu sein.

Schaue dir nach einigen Tagen oder Wochen dein Protokoll an. Was fällt dir auf? Gibt es Überschneidungen in deinen Gefühlen? Wann hast du dich gut gefühlt und wann mies? Was hat dir Spaß gemacht? So erkennst du nach und nach deine tiefe innere Wahrheit. Du lernst dich selbst besser kennen.

Auf diese Weise ist es dir nun möglich, echte Entscheidungen zu treffen. Denn nur wenn du weißt, wie du dich selbst fühlst, wenn du achtsam mit dir selbst warst, kannst du wirklich einschätzen, was du wirklich willst. Du kannst einschätzen, ob es wirklich du bist, die es will, oder ob es nur gesellschaftlich an dich herangetragen wurde.

 

Ohne Achtsamkeit gibt es keine echten Entscheidungen

Wer nur auf Autopilot agiert, der lebt nicht. Für ein echtes Leben und für echte Entscheidungen brauchen wir Achtsamkeit. Achtsamkeit fungiert wie ein innerer Kompass, der ausschlägt, wenn wir uns in eine Richtung bewegen, in die wir nicht gehen sollten und der uns stattdessen die richtige Richtung weist. Höre auf diesen Kompass. Lerne, ihn wahrzunehmen und du wirst nie wieder falsche Entscheidungen treffen.

 

Häufig fällt es uns schwer, unsere innere Stimme zu Wort kommen zu lassen und wirklich achtsam zuzuhören, was sie uns sagt. Manchmal ist sie auch einfach so leise, dass wir sie einfach nicht verstehen können. Sie wird übertönt von Angst und Zweifeln. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

Deine Stephanie

 

Wie du achtsamer durch’s Leben gehst

Wie du achtsamer durch’s Leben gehst

Achtsamkeit im Alltag – Wie du achtsamer durchs Leben gehst

In meinem letzten Post “Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben essentiell ist” habe ich dir bereits erklärt, was es mit der Achtsamkeit auf sich hat und warum wir daran arbeiten sollten, achtsamer durchs Leben zu gehen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Wäre Achtsamkeit einfach, würden sicher nicht so viele Texte darüber geschrieben.

Obwohl der Mensch in den meisten Fällen ein Egozentriker ist, schaffen wir es trotzdem nicht, uns nur auf uns selbst und auf uns im Hier und Jetzt zu fokussieren.

Wer kennt das nicht: Wir setzen uns morgens an den Frühstückstisch, trinken unseren Tee, riechen das Aroma, schmecken und sind ganz bei uns. Unser Atem fließt ganz ruhig dabei. In diesem Moment sind wir die Achtsamkeit in Person.

Im Laufe des Tages aber vergessen wir unsere guten Vorsätze. Wir haben unser Handy in der Hand, schreiben mit drei Leuten gleichzeitig, jonglieren dabei eine Tasse Kaffee und denken an die Arbeit, die bevorsteht. Das war es schon wieder mit der Achtsamkeit. Dabei lässt sich Achtsamkeit tatsächlich trainieren. Wie genau du das machst, möchte ich dir heute erklären.

Zunächst einmal: Wenn du merkst, dass du nicht achtsam bist, bist du es bereits

Wir alle grämen uns, wenn wir unsere Vorsätze nicht einhalten. Schon wieder haben wir es nicht geschafft, etwas durchzuziehen. Schon wieder sind wir gescheitert. Egal in welchem Bereich unseres Lebens wir uns befinden, wir setzen uns permanent unter Druck. Es fällt uns immer leichter, unser Versagen zu erkennen und zu akzeptieren, als unsere Erfolge. Deshalb das Wichtigste zuerst: Wenn du merkst, dass du in einem Moment nicht achtsam bist, dann bist du es nämlich doch! Wie sonst hätte dir auffallen sollen, dass du mit deinen Gedanken mal wieder überall sonst warst, nur nicht bei dir? Für diesen einen Moment der Achtsamkeit darfst du dich ruhig auch einmal loben.

Warum fällt uns Achtsamkeit im Alltag nur so schwer?

Veränderungen sind nie einfach. Ganz besonders dann nicht, wenn wir so lange an alten Handlungsmustern gehangen haben. Niemand kann sich von heute auf morgen ändern, auch du nicht.  Oft kommt dann nach einiger Frustration die Frage auf: Warum soll ich mich denn ändern? Das Alte klappt ja auch wunderbar!

Nun, die Antwort ist: Weil der wahre Zauber des Lebens in den achtsamen Momenten liegt.

Nimm zwei, drei tiefe Atemzüge und stell dir vor, du stehst draußen im Wald, einzelne Sonnenstrahlen erwärmen deine Haut und du hörst die Vögel zwitschern und spürst den Wind auf deiner Haut.

Oder stell dir dein Lieblingsessen vor. Stell dir vor, wie es riecht und wie du den ersten Bissen langsam im Mund zergehen lässt.

Du kannst dir auch einen Blumenstrauß vorstellen, der auf deinem Wohnzimmertisch steht. Stell dir seine Farbenpracht und den lieblichen Duft vor.

All diese Dinge nehmen wir nur wahr, wenn wir mit Achtsamkeit durchs Leben gehen. Andernfalls werden wir diese Dinge gar nicht bemerken. Und nicht nur das: Wir werden auch uns selbst niemals richtig kennenlernen. Denn Achtsamkeit richtet sich nicht nur nach Außen, sondern auch nach Innen, in uns selbst. Es lohnt sich daher doppelt, Achtsamkeit beharrlich zu trainieren.

Achtsamkeitsübungen für den Alltag

Achtsamkeit erlernst du nicht über Nacht. Du wirst merken, dass du immer wieder Rückfälle hast. Du musst dich permanent neu auf die Achtsamkeit einlassen. Aber sei beruhigt: Niemand ist 24 Stunden am Tag achtsam. Fange am Anfang mit einigen Momenten der Achtsamkeit am Tag an.

Diese drei Übungen sollen dir dabei helfen, achtsamer durch den Tag zu gehen.

  1. Atme achtsam:
    Atmen bedeutet Leben. Wenn wir aufgeregt sind, wird unser Atem schneller. Nachts ist unser Atem ganz ruhig und langsam. Achte auf deinen Atem. Ist er tief oder flach? Atmest du schnell oder langsam? Nichts bringt dich so schnell in den Moment zurück wie das Achten auf den Atem. Atme ganz bewusst ein und wieder aus. Richte deine volle Aufmerksamkeit nur darauf und lass deine Gedanken einfach ziehen. In diesem Moment gibt es nichts weiter zu tun, als zu atmen. Und schon bist du im Hier und Jetzt deines Lebens angekommen.
  2. Esse achtsam:
    Wir alle kennen das: Es ist Mittagszeit, wir haben kaum Zeit für unser Essen und schaufeln es einfach schnell in uns rein, oder noch schlimmer, wir essen einfach nebenher, während wir am Computer Mails checken. Versuche dich von nun an voll und ganz auf das Essen zu konzentrieren. Schalte alle störenden Geräte dabei aus. Genieße jeden Bissen; schmecke, wie dein Essen schmeckt und rieche, wie es riecht. Lass dir Zeit, jeder Bissen soll dir auf der Zunge zergehen. Lerne, zu genießen.
  3. Gehe achtsam:
    Die meiste Zeit hetzen wir durch unser Leben von einem Platz zum anderen. Wie schön es draußen eigentlich ist, nehmen wir dabei gar nicht mehr wahr. Mache deinen nächsten Spaziergang zum Erlebnis. Schaue dir die Blumen am Wegesrand ganz genau an. Höre die Geräusche, die es draußen zu hören gibt und sei achtsam, was um dich herum geschieht. Du wirst merken, wie viel entspannter du durch den Tag kommst und wie viel Neues du an altbekannten Plätzen entdecken wirst.

Häufig fällt es uns schwer, unsere innere Stimme zu Wort kommen zu lassen und wirklich achtsam zuzuhören, was sie uns sagt. Manchmal ist sie auch einfach so leise, dass wir sie einfach nicht verstehen können. Zu sehr sind wir damit beschäftigt, durchs Leben zu hasten, ohne darauf zu achten, wie es uns eigentlich dabei geht. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

Deine Stephanie