Achtsamkeit und Yoga

Achtsamkeit und Yoga

Achtsamkeit und Yoga

In den letzten zwei Blogposts haben wir uns nun schon eingängiger mit dem Thema Achtsamkeit auseinandergesetzt. Wir haben uns angeschaut, warum Achtsamkeit so wichtig für uns ist und wie wir sie im Alltag umsetzen können.

Durch den Stress und die Hektik des Alltages fällt es uns oftmals schwer, achtsam zu sein. Auch kleine Achtsamkeitsübungen zwischendurch können uns dann aus unserem angespannten Empfinden nicht herausholen. Kennst du das Gefühl: Dein ganzer Körper zieht sich zusammen, du versuchst ja, loszulassen, aber immer wieder fällst du zurück in eine körperliche Starre? Der Stress hat dich gepackt und lässt dich nicht mehr los, ganz gleich, wie sehr du versuchst, dich auf deine Umwelt zu konzentrieren?

Wenn du permanent angespannt und gestresst bist, wird es schwer werden, Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren. Du wirst merken, dass du in stressigen Situationen immer wieder zurück fällst in alte Muster. In diesen Situationen ist es wichtig, den Ursprung des ganzen Übels zu beseitigen. Du musst lernen, mit deinem Stress umzugehen und irgendwann einfach einmal alles loszulassen. Eine regelmäßige Yoga-Praxis kann hierbei Wunder bewirken. Deswegen möchte ich dir im heutigen Beitrag den Zusammenhang zwischen Yoga und Achtsamkeit näher erläutern.

 

Eine perfekte Kombination: Yoga und Achtsamkeit

Vielleicht denkst du jetzt: “Ich habe doch sowieso schon keine Zeit und jetzt soll ich auch noch Yoga machen?!” Besonders in deinem stressigen Leben brauchst du Ankerpunkte, an denen du einfach mal zur Ruhe kommst und du Erholung und Entspannung findest. Yoga stellt einen solchen Ankerpunkt dar und bietet verschiedene Techniken, Achtsamkeit auf allen Ebenen zu entwickeln. Durch die Synchronisation von Atmung und Bewegung wirst du schnell einen Zustand der absoluten Entspannung erfahren. Du wirst merken, wie sich dein Körper im Einklang mit deinem Inneren bewegt, der Stress abfällt und du nur noch im Hier und Jetzt bei deiner Yogastunde bist. Dies ist für mich die beste Achtsamkeitsübung, die es gibt.

Man könnte Yoga und Achtsamkeit sogar fast als Synonyme bezeichnen. Yoga allerdings versteht sich als Übungsweg (Sadhana) und bietet dir somit eine Fülle von Übungen an, die dir helfen, deine Achtsamkeit zu schulen und stetig zu verfeinern.

 

Mit Yoga zur Achtsamkeit

Yoga-Übungen sind oftmals selbst schon fast eine Form der Meditation. Bestimmte Abfolgen werden immer und immer wieder wiederholt und im Rhythmus mit unserem Atem synchronisiert. Ähnlich wie bei einer Meditation, nur mit Bewegung. Ganz ohne es zu merken wird der Gedankenfluss unterbrochen und wir kommen automatisch im Hier und Jetzt und bei uns selbst an. Damit sind wir den ersten Schritt hin zur Achtsamkeit gegangen. Bereits einige Minuten auf der Matte steigern nicht nur deine Beweglichkeit und Flexibilität, sondern sie befreien dich außerdem von den Alltagslasten und heilen deinen gestressten Geist. Diese Ruhe wirst du irgendwann nicht nur während der Yogastunde spüren. Du wirst sie auch darüber hinaus mit in deinen Alltag nehmen. Dein Geist wird ruhiger werden und du wirst deine Umgebung mit völlig anderen Augen wahrnehmen. In dieser inneren Ruhe wird es dir leichter fallen, dich in Achtsamkeit auf deine Umwelt einzulassen und die Vergangenheit und die Zukunft ruhen zu lassen.

 

Drei Yoga-Übungen, die den Geist beruhigen und dich entspannen

Insgesamt gibt es über 1000 Yoga-Übungen, die du praktizieren kannst. Da deine Zeit aber sicherlich begrenzt ist, möchte ich dir meine drei Lieblingsübungen vorstellen, die den Geist beruhigen und dich vom Stress befreien sollen. Mache diese Übungen morgens, um dich auf den Tag vorzubereiten, oder abends, um deinen Geist auf eine erholsame Nacht einzustimmen.

 

  1. Der Baum
    Der Baum hat die offensichtliche Eigenschaft, dass ihn nichts umstößt. Genau das wollen auch wir in unserem Alltag. Wir wollen standhaft und mit der Welt verwurzelt sein. Uns im Hier und Jetzt befinden.
    Stelle dich für diese Übung mit beiden Füßen standfest auf deine Matte, deine Arme hängen locker neben dir. Hebe dann dein rechtes Bein an, wobei du deine rechte Hüfte und deinen rechten Oberschenkel öffnest. Dein Knie sollte nun im 90 Grad Winkel von dir wegschauen und die Fußsohle auf deiner Beininnenseite ruhen. Lege nun deine Hände auf Brusthöhe zusammen und atme bewusst tief ein und wieder aus, den Blick standhaft nach vorne gerichtet. Diese Pose kannst du gerne mehrere Minuten halten.
  2. Der Krieger
    Diese Pose soll dich mental auf den Tag einstimmen. Ein Krieger ist mächtig und stark, ganz genau wie du dich während deines Alltages fühlen möchtest.
    Stelle dich im Ausfallschritt auf deine Matte und beuge dein vorderes Knie. Achte darauf, dass es sich genau über deinem Fußgelenk befindet. Der Fuß deines hinteren Beines sollte um 45 Grad gedreht sein, dein Gewicht befindet sich auf der äußeren Fußkante deines hinteren Fußes. Nehme dann deine Arme parallel nach oben, die Handinnenseiten zeigen zueinander. Achte darauf, dass du deine Schultern nicht zu deinen Ohren hoch ziehst sondern nach hinten unten.
  3. Die Stellung des Kindes
    Diese Stellung ist wahrscheinlich den meisten bekannt. Wenn du unter Schlaflosigkeit oder innerer Unruhe leidest, ist dies die perfekte Pose für dich. Sie baut Stress ab, entspannt die Nerven und beruhigt den Geist.
    Knie dich zunächst auf deine Yogamatte und setze dich dann auf deinen Fersen ab. Lege nun deinen Oberkörper auf deinen Oberschenkeln ab, während deine Stirn den Boden berührt. Deine Arme kannst du nun entweder locker neben deinem Körper ablegen, Handflächen zeigen dabei nach oben, oder du kannst sie nach vorne ausstrecken. Die Handflächen zeigen dann nach unten.

Häufig fällt es uns schwer, unsere innere Stimme zu Wort kommen zu lassen und wirklich achtsam zuzuhören, was sie uns sagt. Manchmal ist sie auch einfach so leise, dass wir sie einfach nicht verstehen können. Zu sehr sind wir damit beschäftigt, durchs Leben zu hasten, ohne darauf zu achten, wie es uns eigentlich dabei geht. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

 

Deine Stephanie

 

 

Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben wichtig ist

Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben wichtig ist

Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben wichtig ist

Thich Nhat Hanh hat einmal gesagt: “Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.”

Geht es dir auch öfter so: Du wachst morgens auf und das erste, was du tust, ist dich darüber zu sorgen, was der Tag wohl bringen mag? Welche Herausforderungen kommen wohl heute auf mich zu? Werde ich sie meistern? Was ist, wenn ich es nicht schaffe, wenn ich einen Fehler mache? – Und schon ist der Morgen, der eigentlich so schön hätte sein können, kaputt. Mal wieder haben wir unsere Gedanken auf die Zukunft gerichtet, anstatt im Hier und Jetzt zu verweilen.

Es wird langsam Zeit, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Wie dir Achtsamkeit dabei helfen kann und was es mit dem Modewort Achtsamkeit auf sich hat, möchte ich dir heute erklären.

 

Unser Selbst im Autopilot

Oftmals starten wir unseren Tag mit großen Plänen. Heute werden wir uns einen neuen Job suchen, wir werden es uns einmal richtig gut gehen lassen und uns nur um uns selbst kümmern. Soll die Welt doch einmal ohne uns auskommen.

Am Ende des Tages müssen wir aber feststellen, dass wir mal wieder nichts davon in die Tat umsetzen konnten. Wir haben unser Ziel einfach aus den Augen verloren. Ganz einfach vergessen.

Was ist passiert? Nun, das Leben ist passiert. Wie so oft sind wir durch das Leben gelaufen und haben ganz unbewusst alles gemacht, was am Tag so angefallen ist. Wie auf Autopilot haben wir das gemacht, was man von uns erwartet hat. Wir sind den Weg des geringsten Widerstandes gegangen. Dabei ist unsere Selbstbestimmung auf der Strecke geblieben. Denn wie wollen wir selbstbestimmt handeln, wenn unser Leben ganz automatisch passiert?

Was uns heute gefehlt hat, ist die Achtsamkeit mit uns selbst.

 

Um Entscheidungen zu treffen, müssen wir in Kontakt mit uns selbst bleiben

Achtsamkeit bedeutet, sich bewusst zu sein, was gerade im Innen und im Außen passiert. Auf diese Weise lernen wir Situationen, in denen wir uns befinden, und uns selbst besser einzuschätzen. Wie fühlst du dich gerade in der Situation, in der du dich befindest? Bist du glücklich?

Wenn du das beantworten kannst, werden dir Entscheidungen sehr viel einfacher fallen und du kannst sie ganz bewusst fällen. Unbewussten, angelernten Verhaltensweisen, die uns vielleicht nicht gut tun, können wir auf diese Art entgegenwirken.

 

Aber wie werde ich achtsam?

Oftmals sind wir so eingespannt vom Leben, dass wir ganz vergessen, auf uns selbst zu achten. Das sind die Situationen, in denen uns das Leben einfach passiert. Wir nehmen das, was uns das Leben hinhält, ohne das anzugehen, was wir eigentlich wollen. Deshalb ist es so wichtig, diese Situationen zu entlarven und mit Achtsamkeit entgegenzuwirken. Nur so können wir es schaffen, unsere Projekte und Vorhaben irgendwann einmal in die Tat umzusetzen.

Eine gute Übung ist, eine Art Achtsamkeits-Protokoll zu führen. Dort schreibst du Uhrzeit, Handlung, Gefühle und Gedanken nieder. Versuche in regelmäßigen Abständen zu protokollieren, wie du dich fühlst. Wenn du das vergisst – und das ist sehr wahrscheinlich – stelle dir einen Wecker, der dich daran erinnert, intensiv in dich selbst hineinzuschauen und achtsam zu sein.

Schaue dir nach einigen Tagen oder Wochen dein Protokoll an. Was fällt dir auf? Gibt es Überschneidungen in deinen Gefühlen? Wann hast du dich gut gefühlt und wann mies? Was hat dir Spaß gemacht? So erkennst du nach und nach deine tiefe innere Wahrheit. Du lernst dich selbst besser kennen.

Auf diese Weise ist es dir nun möglich, echte Entscheidungen zu treffen. Denn nur wenn du weißt, wie du dich selbst fühlst, wenn du achtsam mit dir selbst warst, kannst du wirklich einschätzen, was du wirklich willst. Du kannst einschätzen, ob es wirklich du bist, die es will, oder ob es nur gesellschaftlich an dich herangetragen wurde.

 

Ohne Achtsamkeit gibt es keine echten Entscheidungen

Wer nur auf Autopilot agiert, der lebt nicht. Für ein echtes Leben und für echte Entscheidungen brauchen wir Achtsamkeit. Achtsamkeit fungiert wie ein innerer Kompass, der ausschlägt, wenn wir uns in eine Richtung bewegen, in die wir nicht gehen sollten und der uns stattdessen die richtige Richtung weist. Höre auf diesen Kompass. Lerne, ihn wahrzunehmen und du wirst nie wieder falsche Entscheidungen treffen.

 

Häufig fällt es uns schwer, unsere innere Stimme zu Wort kommen zu lassen und wirklich achtsam zuzuhören, was sie uns sagt. Manchmal ist sie auch einfach so leise, dass wir sie einfach nicht verstehen können. Sie wird übertönt von Angst und Zweifeln. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

Deine Stephanie

 

Wie du achtsamer durch’s Leben gehst

Wie du achtsamer durch’s Leben gehst

Achtsamkeit im Alltag – Wie du achtsamer durchs Leben gehst

In meinem letzten Post “Warum Achtsamkeit für ein selbstbestimmtes Leben essentiell ist” habe ich dir bereits erklärt, was es mit der Achtsamkeit auf sich hat und warum wir daran arbeiten sollten, achtsamer durchs Leben zu gehen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Wäre Achtsamkeit einfach, würden sicher nicht so viele Texte darüber geschrieben.

Obwohl der Mensch in den meisten Fällen ein Egozentriker ist, schaffen wir es trotzdem nicht, uns nur auf uns selbst und auf uns im Hier und Jetzt zu fokussieren.

Wer kennt das nicht: Wir setzen uns morgens an den Frühstückstisch, trinken unseren Tee, riechen das Aroma, schmecken und sind ganz bei uns. Unser Atem fließt ganz ruhig dabei. In diesem Moment sind wir die Achtsamkeit in Person.

Im Laufe des Tages aber vergessen wir unsere guten Vorsätze. Wir haben unser Handy in der Hand, schreiben mit drei Leuten gleichzeitig, jonglieren dabei eine Tasse Kaffee und denken an die Arbeit, die bevorsteht. Das war es schon wieder mit der Achtsamkeit. Dabei lässt sich Achtsamkeit tatsächlich trainieren. Wie genau du das machst, möchte ich dir heute erklären.

Zunächst einmal: Wenn du merkst, dass du nicht achtsam bist, bist du es bereits

Wir alle grämen uns, wenn wir unsere Vorsätze nicht einhalten. Schon wieder haben wir es nicht geschafft, etwas durchzuziehen. Schon wieder sind wir gescheitert. Egal in welchem Bereich unseres Lebens wir uns befinden, wir setzen uns permanent unter Druck. Es fällt uns immer leichter, unser Versagen zu erkennen und zu akzeptieren, als unsere Erfolge. Deshalb das Wichtigste zuerst: Wenn du merkst, dass du in einem Moment nicht achtsam bist, dann bist du es nämlich doch! Wie sonst hätte dir auffallen sollen, dass du mit deinen Gedanken mal wieder überall sonst warst, nur nicht bei dir? Für diesen einen Moment der Achtsamkeit darfst du dich ruhig auch einmal loben.

Warum fällt uns Achtsamkeit im Alltag nur so schwer?

Veränderungen sind nie einfach. Ganz besonders dann nicht, wenn wir so lange an alten Handlungsmustern gehangen haben. Niemand kann sich von heute auf morgen ändern, auch du nicht.  Oft kommt dann nach einiger Frustration die Frage auf: Warum soll ich mich denn ändern? Das Alte klappt ja auch wunderbar!

Nun, die Antwort ist: Weil der wahre Zauber des Lebens in den achtsamen Momenten liegt.

Nimm zwei, drei tiefe Atemzüge und stell dir vor, du stehst draußen im Wald, einzelne Sonnenstrahlen erwärmen deine Haut und du hörst die Vögel zwitschern und spürst den Wind auf deiner Haut.

Oder stell dir dein Lieblingsessen vor. Stell dir vor, wie es riecht und wie du den ersten Bissen langsam im Mund zergehen lässt.

Du kannst dir auch einen Blumenstrauß vorstellen, der auf deinem Wohnzimmertisch steht. Stell dir seine Farbenpracht und den lieblichen Duft vor.

All diese Dinge nehmen wir nur wahr, wenn wir mit Achtsamkeit durchs Leben gehen. Andernfalls werden wir diese Dinge gar nicht bemerken. Und nicht nur das: Wir werden auch uns selbst niemals richtig kennenlernen. Denn Achtsamkeit richtet sich nicht nur nach Außen, sondern auch nach Innen, in uns selbst. Es lohnt sich daher doppelt, Achtsamkeit beharrlich zu trainieren.

Achtsamkeitsübungen für den Alltag

Achtsamkeit erlernst du nicht über Nacht. Du wirst merken, dass du immer wieder Rückfälle hast. Du musst dich permanent neu auf die Achtsamkeit einlassen. Aber sei beruhigt: Niemand ist 24 Stunden am Tag achtsam. Fange am Anfang mit einigen Momenten der Achtsamkeit am Tag an.

Diese drei Übungen sollen dir dabei helfen, achtsamer durch den Tag zu gehen.

  1. Atme achtsam:
    Atmen bedeutet Leben. Wenn wir aufgeregt sind, wird unser Atem schneller. Nachts ist unser Atem ganz ruhig und langsam. Achte auf deinen Atem. Ist er tief oder flach? Atmest du schnell oder langsam? Nichts bringt dich so schnell in den Moment zurück wie das Achten auf den Atem. Atme ganz bewusst ein und wieder aus. Richte deine volle Aufmerksamkeit nur darauf und lass deine Gedanken einfach ziehen. In diesem Moment gibt es nichts weiter zu tun, als zu atmen. Und schon bist du im Hier und Jetzt deines Lebens angekommen.
  2. Esse achtsam:
    Wir alle kennen das: Es ist Mittagszeit, wir haben kaum Zeit für unser Essen und schaufeln es einfach schnell in uns rein, oder noch schlimmer, wir essen einfach nebenher, während wir am Computer Mails checken. Versuche dich von nun an voll und ganz auf das Essen zu konzentrieren. Schalte alle störenden Geräte dabei aus. Genieße jeden Bissen; schmecke, wie dein Essen schmeckt und rieche, wie es riecht. Lass dir Zeit, jeder Bissen soll dir auf der Zunge zergehen. Lerne, zu genießen.
  3. Gehe achtsam:
    Die meiste Zeit hetzen wir durch unser Leben von einem Platz zum anderen. Wie schön es draußen eigentlich ist, nehmen wir dabei gar nicht mehr wahr. Mache deinen nächsten Spaziergang zum Erlebnis. Schaue dir die Blumen am Wegesrand ganz genau an. Höre die Geräusche, die es draußen zu hören gibt und sei achtsam, was um dich herum geschieht. Du wirst merken, wie viel entspannter du durch den Tag kommst und wie viel Neues du an altbekannten Plätzen entdecken wirst.

Häufig fällt es uns schwer, unsere innere Stimme zu Wort kommen zu lassen und wirklich achtsam zuzuhören, was sie uns sagt. Manchmal ist sie auch einfach so leise, dass wir sie einfach nicht verstehen können. Zu sehr sind wir damit beschäftigt, durchs Leben zu hasten, ohne darauf zu achten, wie es uns eigentlich dabei geht. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

Deine Stephanie

 

Wie du dir deine eigene Realität erschaffst

Wie du dir deine eigene Realität erschaffst

Wie du dir deine eigene Realität erschaffst

Den Satz “Du erschaffst deine eigene Realität” hast du sicher schon öfter gehört. Und ich schätze, du wirst dir denken: “Ach wirklich? Und warum mache ich mir meine Realität dann so schwer?”.

2009 habe ich für mich entschieden, dass es eine Zeit wird etwas Neues zu beginnen. Ich habe angefangen das Leben zu hinterfragen. Ich habe erkannt, dass es mehr gibt auf dieser Welt als meine Arbeit und ich habe für mich entschieden, dass ich nicht noch weitere 40 Jahre so weiter machen möchte wie bisher. Damals war mir nicht bewusst, dass ich damit dem Leben unbewusst gesagt habe “Sorge dafür, dass ich meinen Job nicht mehr weiter ausführen werde”. Doch genau das habe ich dem Universum damit mitgeteilt!

Erschaffen wir wirklich unsere eigene Realität? Und wenn ja, warum erschaffen wir sie dann nicht anders – besser? Sind wir wirklich solche Masochisten? Heute möchte ich dir das Konzept der eigenen Realität genauer erklären. Erst wenn du dieses Konzept verstanden hast, wirst du ein Verständnis davon haben, wie du dein Leben ändern kannst.

 

Wir kreieren unsere eigene Realität

Durch unsere Gedanken und unsere Gefühle kreieren wir unsere ganz eigene Welt. Anders gesagt: Das Schlamassel, in dem wir uns befinden, haben wir ganz alleine erschaffen, genau wie auch alles Schöne, was in unserem Leben passiert. Unsere Gedanken, Erwartungen und Anschauungen spielen dabei eine ganz zentrale Rolle. Diese sind meist unbewusst in uns selbst, sodass es schwierig ist, die Verantwortung für unsere eigene Situation zu übernehmen. Schließlich gehen wir davon aus, dass wir unschuldig sind an der Situation, in der wir uns befinden. In Wahrheit aber haben wir alles in unserem Inneren, was sich wiederum auf unser Äußeres projiziert. Wir sehen im Außen, was wir tief in unserem Inneren glauben.

Das Spannende ist: Nicht unsere Lebenserfahrungen bestätigen das, wovon wir überzeugt sind. Es ist genau umgekehrt: Deine Überzeugungen gestalten deine Realität. Wenn du also beispielsweise mit Angst und dem Gedanken, nicht gut genug zu sein, in einen neuen Job gehst, wirst du ihn vermutlich auch nicht besonders gut machen. Tritt dies dann wirklich ein, wirst du dir denken: “Ich habe es doch gleich gewusst.” Dabei hat der Job nie eine wirkliche Chance gehabt. Diese Realität hast du dir schon vorher zurecht gelegt.

 

Es ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung

Das Prinzip funktioniert im Grunde wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: Wenn wir erwarten, dass eine Situation schwer wird, wird sie es meist auch. Wenn wir aber überzeugt sind, dass wir eine Situation erfolgreich überstehen werden, werden wir das auch. So finden wir immer einen Weg. Das Universum gibt uns stets das, was wir (unbewusst) erwarten und zeigt uns somit, dass unsere Erwartungen und Überzeugungen richtig sind. Und was auch immer es ist, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten (das Negative, das Positive, das Schöne oder das Hässliche), wir werden mehr davon kriegen, denn das Universum gibt dir immer das, wovon du überzeugt bist.

 

Du bist, was du gestern gedacht hast

Unser Leben gestaltet sich so, wie wir es in unserem tiefsten Innern erwarten, dass es sich gestaltet. Wenn ich also bereits davon ausgehe, dass ich eine Situation erdulden muss, kann allein dieser Gedanke bewirken, dass ich eine schlimme Situation tatsächlich nicht ändern kann. Innerlich habe ich mir das Ziel gesetzt: “Situation nicht überwinden!”. Bin ich aber überzeugt davon, dass ich eine Lösung finden kann, richte ich meine Energie auf das Positive und nutze sie, um eine Veränderung herbei zu führen. Du übernimmst somit die Verantwortung für deine Situation und setzt deine Segel in Richtung “Lösung” statt in Richtung “Untergang”. Niemand sonst gestaltet dein Leben, das tust du ganz allein. Ich weiß, es ist gemein, wenn es plötzlich keinen Schuldigen mehr gibt, den man für eine Situation verantwortlich machen kann. Aber wenn du das erst einmal verstanden hast, wird dir auch klar, warum deine Gedanken eine so wichtige Rolle in deinem Leben spielen.

 

Aber manchmal funktioniert es auch mit den besten Gedanken nicht…

Das Problem an der Erschaffung der eigenen Realität ist, dass wir nicht die einzigen sind, die sie erschaffen. Um uns herum sind alle damit beschäftigt, ihr eigenes Leben zu erbauen. Wir sind Mitschöpfer dieser Welt unter Millionen von anderen Erbauern, die ihre Realität meist völlig unbewusst erschaffen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Überzeugungen, nach denen er sich seine Welt erbaut. All diese verschiedenen Kreationen unserer Welt kollidieren mit denen der anderen. Das muss erst einmal alles zusammenpassen!

Außerdem sind unsere positiven Gedanken und Überzeugungen erst der erste Schritt. Gedanken funktionieren leider nicht wie ein Zauberstab. Es reicht nicht, nur an etwas zu denken und zu hoffen, dass es so eintritt. Du musst es auch glauben und dann selbst aktiv werden und die Dinge in die Hand nehmen. Von alleine funktioniert es auch mit den besten Gedanken nicht.

 

Du hältst den Schlüssel für ein glückliches Leben in deiner Hand

Nun, da du die Verantwortung dafür übernimmst, dass du der Erbauer deiner eigenen Welt bist, wird es dir viel leichter fallen, Dinge in die Hand zu nehmen und an deiner inneren Einstellung und Achtsamkeit zu arbeiten, denn der Schlüssel zum Erschaffen liegt im Wissen darüber, dass wir es selbst in der Hand haben. Wir müssen verstehen, dass Überzeugungen, unsere Einstellung zu uns selbst, unser emotionaler Status (Angst, Zweifel, Pessimismus oder Optimismus und Liebe), unsere Gedanken, unserer vorherrschenden Stimmung, unsere Worte und Taten, und das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dass all das in uns selbst liegt und unsere Welt, so wie wir sie sehen, bestimmt und gestaltet. Wir müssen verstehen und reflektieren, was wir denken und was unsere Überzeugungen sind; nur so können wir sie verändern. Dabei kannst du stets auf die Magie des Universums vertrauen.

 

Oftmals haben wir so viele Fragen im Kopf und zweifeln daran, dass die Art, wie wir unser Leben leben, die richtige ist. So fällt es schwer, die eigenen Gedanken auf das Positive zu richten und zutiefst überzeugt zu sein von dem, was wir tun. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

 

Deine Stephanie

 

 

Wie du dem Universum zeigst, was du wirklich willst

Wie du dem Universum zeigst, was du wirklich willst

Wie du dem Universum zeigst, was du wirklich willst

Wir alle haben manchmal Gedanken, Dinge und Wünsche im Kopf, die wir gerne machen würden. Häufig handelt es sich dabei aber nur um Tagträumereien oder Wunschdenken. Dass wir unsere Wünsche jemals in die Tat umsetzen, scheint fast undenkbar.

Dann wiederum gibt es Dinge, die möchten wir so sehr, aber haben Angst davor, sie laut auszusprechen, denn das macht sie erst wirklich real. Eine Entscheidung im Kopf zu treffen, ist schnell getan. Diese Entscheidung schließlich auch umzusetzen, ist dabei viel viel schwieriger. Um dem Universum zu zeigen, dass du etwas wirklich willst, musst du handeln. Du musst ins Tun kommen!

Es reicht nicht, eine Idee im Kopf zu haben, du musst deine Entscheidung in die Tat umsetzen. Das ist nicht immer leicht und es macht riesige Angst, Dinge anzugehen, deren Ergebnis wir nicht kennen. Wie du deine Entscheidung in die Tat umsetzen kannst und dem Universum dabei zeigst, dass du es wirklich willst, möchte ich dir heute erklären.

 

1. Sage “Ja!” zu deiner Entscheidung

In deinem Kopf hast du deine Entscheidung vielleicht schon längst getroffen. Momentan jedoch existiert diese Idee tatsächlich nur in deiner Phantasie und zwar so lange, bis du den Mut gefasst hast, das Universum wissen zu lassen, dass du etwas möchtest. Dafür muss die Idee raus aus deinem Kopf. Du musst sie ganz klar formulieren und “Ja!” zu ihr sagen. Wenn du dies tust, handelst du zum ersten Mal und verstärkst damit deine Entscheidung. Das ist deine Art dem Universum zu sagen: “Schau her ich tue etwas. Ich meine es ernst!”

2. Erzähle Freunden und Familie von deiner Entscheidung

Etwas laut auszusprechen, kann am Anfang schwierig und unheimlich sein. Unsere Idee mit unserer Stimme zu verbinden, macht sie auf einmal real. Noch schwieriger wird es, wenn wir unseren Freunden und unserer Familie von unseren Plänen erzählen. In dem Moment merkst du, wie wichtig dir deine Entscheidung ist.. Lege ihnen deine Pläne dar und lass dich von ihnen bei der Umsetzung unterstützen. Finger weg von den Pessimisten. Erzähle es den Freunden und Familienmitgliedern, die dich unterstützen.

3. Schreibe deine Entscheidungen auf

Als nächstes solltest du deine Entscheidungen auf einem Blatt Papier festhalten und zwar so detailliert wie möglich. Hänge dir dieses Papier an einen Ort, wo du es jeden Tag siehst und immer wieder an deinen Plan erinnert wirst. Auf diese Weise ruft sich deine Entscheidung täglich zurück in dein Bewusstsein.

4. Erstelle einen Action-Plan

Häufig ist unser Plan so umfangreich und groß, dass er uns überwältigt. Daher ist es wichtig, ihn auf mehrere Schritte runterzubrechen. Meine Vorstellung beispielsweise, durch tägliche Meditation ein ruhigerer Mensch zu werden, ist wahrscheinlich nicht sofort umsetzbar. Ich könnte es aber schaffen, zunächst täglich 5 Minuten  zu meditieren.

Setze dir einen Zeitplan, wann du welchen Teil deiner Idee in die Tat umgesetzt haben möchtest. Sei dabei unbedingt realistisch. Unrealistische Ziele werden dich nur deprimieren und von deinem Plan abhalten.

5. Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt

Als Perfektionisten tendieren wir dazu, Dinge zu verschieben, bis wir das Gefühl haben, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Der richtige Zeitpunkt ist allerdings eine Illusion – es gibt ihn einfach nicht. Irgendetwas steht uns immer im Weg und vor allen Dingen werden wir immer etwas finden, was uns gerade in dem Moment davon abhält, etwas in die Tat umzusetzen, was uns Angst macht. Also warte nicht zu lange und sage einfach “Ja!”. “Lieber fertig statt perfekt” ist ab sofort dein neues Motto! Denn nur JETZT ist der richtige Zeitpunkt.

Sprechen, Schreiben, “Ja” Sagen

Wie du vielleicht schon gemerkt hast, ist der wichtigste Teil, um deine Entscheidung in die Tat umzusetzen, der, darüber zu reden oder zu schreiben. Erst so werden unsere Ideen real und erst dann sind wir wirklich bereit, sie anzugehen. Durch häufiges darüber Sprechen und Schreiben werden wir immer an unsere Entscheidung erinnert und wir haben ihr eine Stimme gegeben – unsere eigene. Jetzt weiß das Universum, dass die Idee von uns kommt und wir bereit sind, sie anzugehen. Umgebe dich unbedingt mit Menschen, die dich dabei unterstützen, deinen Traum zu leben und deine Ziele zu erreichen.

 

Ein Grund, warum manche Menschen ihre Wünschen, Träume und Ziele nicht umsetzen ist, dass sie sich unsicher sind, ob sie das wirklich von Herzen wollen oder der Verstand es ihnen einredet. Wenn du endlich Klarheit für dich möchtest und bereit bist, deine tiefe innere Wahrheit zu erfahren und diese in die Welt zu bringen, dann melde dich an zu deinem Gespräch für Klarheit. Gemeinsam erarbeiten wir deine Vision und du erkennst, welches dein nächster Schritt sein wird. Sichere dir jetzt hier deinen Termin: http://bit.ly/2qGvdhp

Deine Stephanie

 

Wenn andere Menschen deinen Weg nicht verstehen

Wenn andere Menschen deinen Weg nicht verstehen

 

 

Es gibt immer Schwarzmaler auf der Welt. Menschen, die sich nicht trauen, Risiken einzugehen, die denken, dass sie einer Situation hilflos ausgeliefert sind und dass es keinen Sinn hat, für etwas zu kämpfen. Kennst du diese Menschen? Gibt es sie auch in deinem Leben?

Du hingegen bist gerade dabei, dein Leben zu ändern. Du willst mehr vom Leben, willst dich freier und glücklicher fühlen. Pessimisten und Schwarzmaler machen es dir schwer, diesem Weg zu folgen, denn sie geben dir das Gefühl, dass deine Suche nach deiner Bestimmung nur eine fixe Idee ist, ein Plan, der zum Scheitern verurteilt ist. Wie geht man mit diesen Menschen um? Wie schafft man es, sich von dieser negativen Einstellung nicht beeinflussen zu lassen und trotz aller Hindernisse seinen Weg weiterzugehen, ohne zu zweifeln? Die Antworten auf diese Fragen möchte ich heute mit dir teilen.

 

Glück ist kein Zufall

Glück fällt nicht einfach vom Himmel. Oftmals sehen wir andere Personen und denken uns: “Warum hat sie so viel Glück und ich nicht?”. Im Grunde ist Glück nichts weiter als eine Ansichtssache. Es ist eine bewusste Entscheidung, die wir selbst für uns treffen. Es liegt an uns, zu entscheiden, ob wir unserem Leben positiv entgegenblicken, oder ob wir nur das Schlechte sehen wollen.

Oft entscheiden die Erfahrungen, die wir im Leben gemacht haben, und unsere persönliche Gemütslage, ob wir eher ein Optimist oder ein Pessimist sind. Doch andauernder Pessimismus ist nicht nur schädlich für uns und unser Ego, sondern auch für die Menschen um uns herum. Negative Gedanken und eine negative Einstellung können genauso ansteckend sein, wie eine positive Einstellung. Negative Menschen schaffen es sehr schnell, ihr gesamtes Umfeld mit ihrer schlechten Ausstrahlung runterzuziehen. Glückliche und zufriedene Menschen hingegen haben eine positive Wirkung auf ihr Umfeld. Andere Personen werden sich viel lieber mit dir umgeben wollen, wenn du Zufriedenheit ausstrahlst und auch du selbst wirst dich besser und lebendiger fühlen.

 

Wie du trotz aller Schwarzmalerei optimistisch bleibst

Schlechte Laune, Angst und Unzufriedenheit kann sehr schnell ansteckend sein. Ganz besonders, wenn man sich selbst noch auf der Suche nach dem eigenen ICH und der eigenen Bestimmung befindet, ist es schwer, eine positive Grundstimmung zu bewahren. Zu einfach ist es, in alte Muster zu verfallen und wieder an sich selbst zu zweifeln. Die folgenden Tipps sollen dir helfen, trotz der Pessimisten in deinem Umfeld positiv zu bleiben und deine Suche nach deiner Bestimmung nicht aufzugeben.

 

  1. Sei dankbar für das, was du hast
    Übe dich jeden Tag aufs Neue in Dankbarkeit. Schreibe auf, für was du dankbar bist und rufe dir das immer wieder ins Gedächtnis, wenn dir Zweifel an deinem Weg kommen. Erkenne, dass dein Leben gut ist und du dich glücklich schätzen kannst für all die Möglichkeiten, die dir das Leben bieten.
  1. Denke nicht zu viel
    Wenn wir Dinge in unserem Leben überdenken, tendieren wir dazu, Zweifel aufzubauen. Vertraue auf dein Bauchgefühl. Was sagt dir dein Bauch, was sagt dir dein Herz? Die Antwort befindet sich bereits in dir drin.

 

  1. Vergleiche dich nicht mit anderen
    Wir neigen dazu, uns stets mit anderen Personen zu vergleichen. Andere Personen sind oft hübscher, erfolgreicher oder reicher als wir selbst. Diese Vergleiche machen dich unglücklich und unzufrieden. Vergesse diese Vergleiche und konzentriere dich auf dich selbst. Du bist du und du bist gut, so wie du bist.

 

Wie du mit Pessimisten in deinem Leben umgehst

Manchmal scheint es, als können wir uns nicht aussuchen, mit wem wir unsere Zeit verbringen. Wir verbringen in der Regel acht Stunden am Tag mit unseren Arbeitskollegen und auch unsere Familie können wir uns nicht aussuchen. Wenn es genau diese Menschen sind, mit der negativen Einstellung, jene, die deinen Weg einfach nicht begreifen, mit denen wir gezwungen sind, Zeit zu verbringen, ist es wichtig, eine Taktik zu entwickeln, die Negativität nicht an uns heran zu lassen.

 

  1. Schütze deine Ziele und Visionen
    Nichts ist entmutigender, als mit einem Pessimisten seine Ziele und Visionen zu teilen, nur damit sie anschließend klein geredet werden. Manchmal ist Schweigen einfach Gold. Behalte deine Ideen und Ziele für dich, wenn du weißt, dass dein Gegenüber deinen Weg nicht verstehen kann oder nicht verstehen will.

 

  1. Erkenne, welche Art Leben dein Gegenüber lebt
    Wann immer ein Pessimist deine Ideen klein redet, solltest du dich fragen, ob er gerade in diesem Moment glücklich ist. Ist er das nicht, kannst du seine Negativität getrost an dir abprallen lassen. Warum solltest du zu ihm hinauf schauen, wenn er offensichtlich selbst nicht glücklich ist?! Nehme stattdessen lieber die Meinung und Ratschläge von Menschen an, die bereits glücklich sind und das Leben leben, das sie sich wünschen und die zufrieden sind, dort, wo sie sind.

 

  1. Vermeide weitere Diskussionen mit Schwarzsehern
    Hast du festgestellt, dass dein Gegenüber zur Kategorie Schwarzseher gehört, solltest du weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Pessimisten versuchen gerne, andere von ihrer Meinung zu überzeugen und sie mit ihrer Negativität anzustecken. Wechsel daher gekonnt auf ein anderes Thema und halte dich selbst im Gespräch zurück.

 

  1. Erkenne, dass du immer eine Wahl hast im Leben
    Wenn du glaubst, dass du jetzt keine Wahl hast und du das Meeting mit lauter Schwarzsehern und Pessimisten nicht verlassen kannst, dann kannst du dich noch immer dafür entscheiden, dass deine Gedanken und Gefühle weiterhin positiv sind. Lass die anderen reden. Lass ihre negative Art an dir abprallen und bleibe in deiner positiven Grundstimmung. Diese Wahl hast du immer und kannst sie immer für dich treffen.

Deine Stephanie